Bildröhrenrecycling
Anlage zur Rückgewinnung des Glases aus BildröhrenMeistverkaufte Anlage ihrer Art in Europa. Wir haben Referenzen in Asien und den USA Funktionsweise:Die Bildröhre wird mittels Glühdraht (Spannungsrissverfahren) in zwei Hälften geteilt: Schirmteil und rückwärtiger Konusteil. Das Schirmteil wird nach dem Trennen von der Leuchtmittelschicht gereinigt (Absaugen). Man gewinnt so aus der Bildröhre zwei wiederverwertbare Glassorten. Verarbeitetes Material:Abgebaute, belüftete und vom Spannring befreite Bildröhren. Durchsatz:Ein Mindestdurchsatz von 30 Stück großen Farbröhren pro Stunde mit einer Person Bedienungspersonal wird von uns garantiert. Erreicht werden bei guter Logistik jedoch 35 Stück pro Stunde. Größe und Ausstattung:3,5 x 1 m² Stellfläche, Zusatzgeräte ca. 2 m², Röhrenaufgabe wahlweise von links/rechts/vorne, in allen RAL-Farben lieferbar, auch als mobile Anlage. |
![]() |
Bauseitige Leistungen:2 Stromanschlüsse a 400V/ 50Hz; 25A träge Sicherung, Außenwanddurchbruch Durchmesser ca. 250 mm. Arbeitsschutz:
Genehmigung:bei Bestellung liefern wir auf Wunsch die notwendigen Unterlagen für die Genehmigung. (gegen Zuzahlung) |
||||||
|
||||||
Unser Leistungsangebot umfasst:
Zu unseren Kunden zählen Kleinbetriebe ebenso wie die Großen der Branche. Die gesamte installierte Kapazität kann das Fernsehgeräteaufkommen von 80 Mio. Einwohnern verarbeiten. -- Bewährte Technik – geringe Investitionskosten – minimale Unterhaltskosten |
||||||
|
||||||
Umfang und Aufstellungsort, Bedienung der Anlage:Es handelt sich um ein Tischgerät, Stellfläche
ca.6 m2, mit Zusatzeinrichtungen, wie Kompressor,
Haubenentlüftungsgerät, - ein Stromanschluss 380 V 16(32) Amp. ist notwendig. Aufstellung in
geschlossenem Raum, Bedienung durch eine Person. |
||||||
Trennung der Glashälften und freilegen der Bildschirm-Innenbeschichtung.Die ausgebaute, belüftete und vom Spannring befreite Bildröhre wird von Hand auf den Arbeitstisch unter die Lüftungshaube gelegt und mit dem Kathodenstrahlteil nach oben ausgerichtet (flache Seite = Bildschirm nach unten). Mit einer speziellen Vorrichtung wird unterhalb der Klebestelle (Fritte) eine umlaufende Sollbruchstelle markiert. Anschließend wird sie durch eine mechanische Vorrichtung, die unter dem Arbeitstisch nach oben "durchgreift" auf Höhe justiert. Dann unterhalb der Verklebung zwischen Vorder- und Rückteil der Röhre ein vorgerichteter Spezialdraht gespannt. Die Lüftungshaube angebrachte hochgeklappte Acrylglashaube wird heruntergeklappt. Die Schutzhaube betätigt nach dem Schließen einen Endschalter der die Versorgungsspannung für die Heizung freigibt. Mit dem Ringstelltransformator wird nun der Niedervoltstrom auf den Draht übertragen, dieser erwärmt sich und überträgt seine Wärme auf das Glas. Erwärmung des Drahtes auf einige Hundert Grad (unter Glühtemperatur). Da das Vorder- und Rückglas ein unterschiedliches Ausdehnungsverhalten bei Wärmeeinwirkung haben, gerät die Röhre bei Erwärmung an der Klebestelle unter mechanische Spannung. Die Erwärmung wird durch automatisches Abschalten des Stroms über Zeitschaltuhr nach etwa 80 sec. unterbrochen. Gleichzeitig wird automatisch über Zeitschaltuhr an mehreren Stellen Kaltluft kurzzeitig angeblasen. Dabei wird die Röhre, die sich nach dem Abschalten der Erwärmung versucht wieder "zusammenzuziehen" so unter thermisch-mechanischen Stress gesetzt, dass sie genau an der Klebestelle "reißt". (mit einem kurzen Knackgeräusch). Man erhält auf diese Weise zwei voneinander getrennte Hälften, mit sauberer Trennung ca. 5mm unterhalb der Klebeverbindung (Fritte). Anschließend wird die Lüftungshaube geöffnet. Die nach oben weisende hintere Hälfte der Röhre lässt sich nun von Hand abnehmen und wird in ein separates Behältnis gelegt. Anschließend wird mit einem Handgriff die freiliegende Lochmaske aus Stahlblech ausgelöst und ebenfalls in ein separates Behältnis gelegt. Jetzt ist die Innenbeschichtung der Frontscheibe frei zugänglich. |
||||||
Reinigung des Vorderglases von der LeuchtmittelbeschichtungHierzu wird die Frontscheibe unter die Lüftungshaube geschoben, die über eine begrenzte Öffnung von vorne zugänglich ist. In der Lüftungskabine befindet sich eine Bürstendüse mit geschlossenem Saugstutzen. Durch einen Schalter wird der Spezialsauger in Betrieb genommen, der die Bürstendüse unter Unterdruck setzt. Man kann nun die Innenbeschichtung absaugen. Der auf der Innenbeschichtung aufliegende Aluminiumfilm wird direkt mit abgesaugt. Nach der Reinigung wird innerhalb von 2-3 Sekunden die 'Transmission gemessen <od> 53% und die Scheibe in ein separates Behältnis gelegt (optional). Das Glas kann nun einer Verwertung zugeführt werden |
![]() |



